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Hilfe – mein Auto will mich töten!

Nur knapp ist ein US-amerikanischer Fahrer mit dem Leben davon gekommen, als sein Tesla Model S per Autopilot beinahe in ein entgegenkommendes Auto gesteuert ist.

Noch nicht ganz perfekt... Nur knapp ist ein US-amerikanischer Fahrer mit dem Leben davon gekommen, als sein Tesla Model S per Autopilot beinahe in ein entgegenkommendes Auto gesteuert ist. Der Autopilot hätte versucht ihn umzubringen klagt der beinahe Bruchpilot, wie die Autofachzeitschrift kfz-Betrieb berichtet – doch auch wenn selbstfahrende Autos noch nicht ganz perfekt sind, wissen wir schon heute, was ein risikofreies Assistenzsystem auszeichnet.

Mit der Hand am Steuer

Tesla selbst warnt seine Fahrer davor, die Hände vom Lenkrad zu nehmen. Die Autopilot-Funktion der Tesla-Wagen sei bisher nur für übersichtliche Straßen, d.h. für gerade Strecken konzipiert.

Allerdings gilt auch hier: Kein Nickerchen auf dem Rücksitz!

Bis das möglich ist vergehen noch einige Jahre, denn der elektronische Horizont ist noch lange nicht in allen Fahrzeugen vorhanden.

Als uns die Idee zur MapTrip Road Companion App gekommen ist, haben wir selbst gemerkt, wie viel ungenutztes Potential in dieser neuen Technologie steckt und wie wenig davon bisher in Fahrzeugen zum Einsatz kommt. Mit dem Ziel das zu ändern, haben wir unseren eigenen elektronischen Horizont entwickelt.

Mit Erfolg. Der MapTrip Road Companion ermöglicht die zuverlässige Voraussage über konkrete Gefahren auf der Route, etwa gefährliche Kurvenradien, Falschfahrer, harte Stauenden, Baustellen, Steigung und Gefälle, noch bevor diese in Reichweite kommen. Über entsprechende Warnungen wird der Fahrer dann per App auf zukünftige Straßenentwicklungen aufmerksam gemacht und kann sein Fahrverhalten entsprechend anpassen.

Und den Füßen auf dem Armaturenbrett

Für selbstfahrende Autos ist der elektronische Horizont eine  Grundvoraussetzung und bietet noch viel Spielraum nach oben.

Ein vorausschauendes Fahrerassistenzsystem, das detailliertes Streckenwissen in Form von digitalen Karten hat und das Fahrzeug auf anstehende Situationen vorbereitet, ist nur der erste Schritt. Automatische Temporegulation, optimierte  Bremsleistung oder an den Straßenverlauf angepasste Scheinwerferkegel sind nur der Anfang.

Vertraut man heute noch auf Kameras und Sensoren im Auto, wird morgen eine Kombination mit cloudbasierten Informationen immer wichtiger. Nur so lassen sich spontane Verkehrsentwicklungen richtig voraussagen und automatische Warnsysteme entwickeln, die für mehr Sicherheit auf der Straße sorgen. Am Ende dieser Reise stehen risikofreie, selbstfahrende Autos.

In den kommenden Jahren wird sich der elektronische Horizont also definitiv weiterentwickeln und als Grundausstattung in Fahrzeugen etablieren. Mit dem MapTrip Road Companion haben wir das Fundament dafür bereits gelegt.

Probieren Sie die Zukunft schon heute aus – MapTrip Road Companion ist kostenlos im Google PlayStore erhältlich.

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